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Die Ausstellung des St. Petersburger Bildhauers im Hermitage-Ural Center eröffnet

Marmorskulpturen bis zu drei Meter in der Größe, komplett aus Stein in den Urals abgebaut. In Jekaterinburg eröffnet die Ausstellung „Dreams of the ewig“.

Die Ausstellung des St. Petersburger Bildhauers im Hermitage-Ural Center eröffnet
20.02.2025
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📝 Zusammenfassung

Marmorskulpturen bis zu drei Meter in der Größe, komplett aus Stein in den Urals abgebaut. In Jekaterinburg eröffnet die Ausstellung „Dreams of the ewig“.

Mit Hilfe von Exponate erforscht der Autor moderne Kunststoffformen. Equilibrium mag stabil erscheinen, aber es ist sehr zerbrechlich. Genau wie der Marmor ist die Skulptur aus. Alle Facetten dieses Materials in seinen Werken erkunden St. Petersburg Bildhauer Viktor Grachev. Und für ihn ist weißer Stein sanft. Die nichtfigurativen Skulpturen des Autors sind von Natur und Leben selbst inspiriert. Im Marmor sind hier geschnitzt Mobius Band, Echo und Geburt. Die Schaffung von acht Werken der Serie “Dreams of the Eternal” von Viktor Grachev nahm ein Jahr. Mit dieser persönlichen Ausstellung eröffnet das Hermitage-Ural eine neue Saison. Nächste Woche wird hier auch eine Ausstellung mit Werken des sowjetischen Künstlers Alexander Panteleyev eröffnet. Und schon im März können Sie sich mit den Hauptperlen der flämischen Kunst vertraut machen. Insgesamt warten in dieser Ausstellungssaison mehr als 10 Ausstellungen auf Kunstliebhaber. Nun, Kuratoren und Kunsthistoriker beginnen bereits für das nächste Jahr vorzubereiten, es wird ein Jubiläum für das Jekaterinburg IZO Museum sein, das Museum wird sein 90-jähriges Bestehen feiern.

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